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Röntgen in der Praxis – Begriffe und Strahlensicherheit

Was das Bild zeigt und wie wir uns vor Strahlung schützen

Einleitung

Das Röntgen ist ein wichtiges Werkzeug in der Praxis, weil es dem Zahnarzt erlaubt, Karies zwischen den Zähnen, den Knochen rund um die Wurzeln und anderes zu sehen, was im Mund nicht sichtbar ist. Als Assistenz begegnest du dem Röntgen als Begriff und als Teil der Routinen und der Sicherheit der Praxis.

Wofür wird Röntgen verwendet

Röntgenbilder werden zur Diagnostik genutzt – um zum Beispiel Karies, eine Entzündung an einer Wurzel oder Knochenverhältnisse zu finden und zu beurteilen – und um eine Behandlung zu verfolgen. Das Bild ist eine Entscheidungsgrundlage für den Zahnarzt, nichts, was man ohne Anlass aufnimmt.

Typische Aufnahmen (als Begriff)

  • 01Kleinere Aufnahmen einzelner Zähne oder Bereiche im Mund.
  • 02Übersichtsaufnahmen, die ein breiteres Bild der Kiefer zeigen.
  • 03Welche Art gewählt wird, entscheidet sich danach, was der Zahnarzt sehen muss.

ALARA – so wenig Strahlung wie möglich

Ein Grundprinzip bei jeder Arbeit mit Strahlung ist, die Dosis so niedrig wie vernünftigerweise möglich zu halten und nur die Aufnahmen zu machen, die fachlich notwendig sind. Das bedeutet korrekte Technik, damit die Aufnahme nicht wiederholt werden muss, und dass man nicht mehr Bilder macht als nötig.

Schutz und Routinen

Beim Strahlenschutz geht es um Abstand, Abschirmung und darum, nur dann zu exponieren, wenn es notwendig ist. Die Klinik hat feste Routinen dafür, wie das Personal sich selbst und den Patienten schützt, sowie für Wartung und Kontrolle der Geräte.

Die Rolle des Assistenten

Du bereitest oft die Aufnahme vor, hilfst dem Patienten in die richtige Position und verarbeitest die Bilder im Aktensystem. Eine ruhige und klare Anleitung des Patienten – halt still, beiß hier zusammen – macht die Aufnahme leichter und verringert die Notwendigkeit, sie zu wiederholen.