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Studienmaterial

Studienberatung: so kommst du gut in die Landwirtschaft hinein

Die Landwirtschaftsausbildung verbindet praktisches Geschick auf dem Feld und im Stall mit Theorie zu Biologie, Technik, Wirtschaft und Umwelt. Am besten lernst du, indem du das, was du im Praktikum siehst und tust, mit den Begriffen verknüpfst, denen du in der Schule begegnest. Stelle Fragen zu dem, was dich wundert, und notiere, was du auf dem Betrieb erlebst.

Wichtige Begriffe, die du können solltest

  • 01Fruchtfolge, Zwischenfrüchte und Bodenbearbeitung
  • 02Bodenarten, Textur und Fruchtbarkeit
  • 03Düngung und Nährstoffe (Stickstoff, Phosphor, Kalium)
  • 04Tierwohl und die „fünf Freiheiten“
  • 05Fütterung von Wiederkäuern gegenüber einmägigen Tieren
  • 06Seuchenschutz und vorbeugende Gesundheitsarbeit
  • 07Maschinenkenntnis, Wartung und Arbeitssicherheit

Gute Gewohnheiten und Vorbereitung

Lies dich vor Unterricht und Praktikum in das Thema des Tages ein, damit du die Begriffe wiedererkennst, wenn sie verwendet werden. Führe ein Logbuch über deine Beobachtungen auf dem Feld und im Stall — das macht es leichter, Zusammenhänge über eine Saison hinweg zu erkennen. Achte im Umgang mit Maschinen und Tieren immer auf die Sicherheit; Respekt vor dem Arbeitsumfeld gehört zum Beruf.

Wo du mehr lesen kannst

Nutze das Unterrichtsmaterial der Schule und die Empfehlungen der Fachlehrkräfte als Ausgangspunkt. Fachorganisationen und Beratungsdienste in der Landwirtschaft veröffentlichen aktuelle Leitfäden zu Anbau, Tierhaltung und Vorschriften. Frage deinen Ausbildungsbetrieb und deine Ausbilderin bzw. deinen Ausbilder und nutze die betriebseigenen Anweisungen und Logbücher als Lernquelle.