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Werde Maurer

Eines der ältesten Handwerke — und noch immer voller Zukunft

2026-06-14·5 Min Lesezeit

Das Maurerhandwerk baut das Land Stein für Stein: Fassaden, Fundamente, Schornsteine, Fliesen und Putz. Es ist ein Handwerk mit sichtbarem Ergebnis, gutem Zusammenhalt auf der Baustelle und einem direkten Weg vom Lehrling zum Gesellen — mit Lohn während der Ausbildung. Hier ist, warum du das Handwerk in Betracht ziehen solltest.

Einleitung

Ein Maurer errichtet Mauerwerk und gießt Beton — Fassaden und Hintermauern, Fundamente und Sockel, Schornsteine, Treppen, Fliesen und Putz. Du arbeitest mit Ziegeln, Blöcken, Mörtel und Beton und siehst dein Werk im Laufe des Tages aus dem Boden wachsen. Es ist ein körperlicher Beruf mit Präzision: Lot, Wasserwaage, Schnur und Diagonalmaß müssen stimmen, und ein sauberer, regelmäßiger Schichtenverband ist etwas, worauf man stolz sein kann.

Warum gerade dieser Beruf?

Weil überall gebaut, renoviert und instandgehalten wird — und Mauerwerk Generationen überdauert. Der Beruf verbindet Routine und Köpfchen: du misst auf, berechnest den Stein- und Mörtelverbrauch, wählst Verband und Fuge und führst das sauber und dauerhaft aus. Du verdienst während der Ausbildung Geld, und der Weg vom Lehrling zum Gesellen ist klar.

  • 01Sichtbares Ergebnis — du gehst nach Hause und kannst auf eine Mauer zeigen, die du errichtet hast.
  • 02Lohn während der Ausbildung — du verdienst vom ersten Tag im Praktikum an.
  • 03Breites Gewerk — Fassade, Fundament, Fliesen, Putz, Renovierung und Restaurierung.
  • 04Zusammenhalt — man arbeitet in der Kolonne und hilft einander voran.
  • 05Weiterer Weg — vom Auszubildenden zum Gesellen und weiter zum Vorarbeiter, Polier oder eigenen Unternehmen.

Was muss man können — und lernen?

Du musst eine Zeichnung lesen, Ecken und Schnüre setzen, im Verband mit gleichmäßigen Fugen mauern, Mörtel richtig mischen, Fundamente gießen und bewehren, putzen und verfugen können — und Materialien aufmessen, sodass weder zu wenig noch zu viel bestellt wird. Maurer ist eine Berufsausbildung (EUD): Du wechselst zwischen Schule und Praktikum in einem Betrieb.

  • 01Verband und Fugen — Muster, Schichtenfolge und einheitliche Stoß- und Lagerfuge.
  • 02Mörtel und Beton — Mischung, Aushärtung und Wintermaßnahmen.
  • 03Aufmaß — Steine/m², Mörtel- und Betonvolumen anhand der konkreten Maße.
  • 04Fundament — Aushub, Schalung, Bewehrung und Betonieren.
  • 05Putz und Finish — Untergrund, Schichtaufbau und Abziehen.

So fängst du an

Beginnen Sie mit dem Grundlehrgang an einer Berufsschule und suchen Sie sich einen Ausbildungsplatz in einem Maurerbetrieb. Sie müssen nicht alles im Voraus können — Sie sollten Lust haben, mit den Händen zu arbeiten und etwas zu schaffen, das hält. Möchten Sie zuerst ein Gefühl für den Beruf bekommen, dann legen Sie ein kostenloses Konto an und sehen Sie sich hier die Artikel, Rechner und Beiträge an.

Das Beste am Handwerk ist, dass man etwas schafft, das hundert Jahre steht. Wenn die Fassade lotrecht mit sauberen Fugen steht, weiß jeder, dass das ordentliche Arbeit ist.